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GAME Bundesverband der deutschen Games-Branche e.V.

GAME Bundesverband der deutschen Games-Branche e.V. für politische und gesellschaftliche Attraktivitätssteigerung des Standortes Deutschland

 

Der Verband und seine Ziele

Seit 2004 repräsentiert der Bundesverband der deutschen Games-Branche e.V. (GAME) die deutsche Computer- und Videospielindustrie auf nationaler und internationaler Ebene. Seine über 100 Mitglieder sind im Bereich der Computerspieleentwicklung und Vermarktung tätige Unternehmen. Der Verband setzt sich für die Verbesserung der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen des Marktstandortes Deutschland ein. Zudem soll das allgemeine Ansehen der Games-Branche in Deutschland gefördert werden.

 

Aufgaben und Funktionen

Diese Ziele will der Verband mit gezielter Aufklärung von Politik, Gesellschaft und Medien erreichen. Hier fungiert er als Ansprechpartner zu allen für die Computerspielbranche relevanten Themen. Durch diesen Dialog soll auch eine stärkere wirtschaftliche und politische Förderung der Unterhaltungssoftwareindustrie ermöglicht werden, um Deutschland diesen hochinteressanten und zukunftsweisenden Markt zu eröffnen. Dafür wird eine bessere Vernetzung der Verbandsmitglieder untereinander und mit anderen Branchen angestrebt, die auch crossmediale Geschäftsmodelle fördert.

Auch die öffentlich Wahrnehmung der Games-Branche will der Verband verändern. Diese ist durch eine undifferenzierte und vorurteilsbelastete Darstellung in den Medien beeinflusst und soll durch gezielte Öffentlichkeitsarbeit verbessert werden. Hierfür fungiert der Verband auch als ideeller Träger der Deutschen Gamestage und der Entwicklerkonferenz Quo Vadis sowie als Mitausrichter des Deutschen Computerspielpreises und Gesellschafter der Stiftung Digitale Spielkultur.

Der Verein steht zudem in direktem Austausch mit Verbänden der anderen großen Kreativindustrien wie Film, Musik sowie der digitalen Wirtschaft und ist als einziger Interessenvertreter der Unterhaltungssoftwareindustrie Mitglied des Deutschen Kulturrates in der Sektion „Film und Audiovisuelle Medien“. Mit mehr als 230 weiteren Verbänden und Organisationen aus allen Bereichen der Kultur- und Kreativwirtschaft, kann so im Namen des Kulturrates Einfluss auf kulturpolitische Entscheidungen genommen werden.

 

Die Verbindung zu uns

Als deutsches Institut begrüßen wir jegliche Attraktivitätssteigerung dieses Standortes für die Industrie, da so der Grundstein für eine Entwicklung gelegt wird, von der auch die Ludologie profitiert. Doch auch umgekehrt kann die Ludologie mit ihren Forschungsansätzen zum besseren Verständnis der Öffentlichkeit für die Games-Branche beitragen.

 

Kontakt

GAME Bundesverband der deutschen Games-Branche e.V.

Französische Str. 48

10117 Berlin

info[at]game-bundesverband.de

www.game-bundesverband.de