dpa-Meldung: Barbie im Labor
Forscher untersuchen Alterung der Kultpuppe, vom 23.02.2017
Forscher haben die Materialien der Barbie-Puppe gründlich untersucht: wie sie altert, ihr Kunststoff sich über die Jahre verfärbt und wie man sie am besten erhalten kann.
Online-Artikel vom 23. und 24.02.2017 bei:
Neue Osnabrücker Zeitung (NOZ) (hinter der Bezahlschranke)
Süddeutsche Zeitung, München
ZEIT ONLINE, Hamburg
t-online.de, Berlin
Nürnberger Nachtichten, Nordbayern
Bayern 2, Interview im Tagesgespräch
Sendung vom 01.02.2017 zur Spielwarenmesse
Bayerische Rundfunk und ARD-Alpha Live, Bayern 2. In der Sendung "Tagesgespräch" zur Spielwarenmesse in Nürnberg am 1. Februar 2017 ging es (wieder mal) um die Frage, warum Erwachsene spielen und worauf es ihnen dabei ankommt.
BR, Bayern 2 und ARD-Alpha Live Sendung "Tagesgespräch" vom 01.02.2017 ist leider nicht mehr online verfügbar, obwohl die öffentlich-rechhtlichen Medienproduzenten sich mit ihren Inhalten endlich mal der digitalen Transformation anpassen sollten. Gesellschaftliche Spielregeln zu verändern, ist ein Auftrag an die Politik ;)
Flensburger Tageblatt (sh:z): "Nur im Spiel sind wir ganz Mensch"
Interview zur Messe SPIEL in Essen vom 14.10.2016
Das Flensburger Tageblatt hat die dpa-Meldung mit diesen Fragen übernommen: Warum spielt der Mensch? Was hat der Mensch vom Spielen? Gibt es eigentlich beim Spielen Unterschiede zwischen den Kulturen? Leben wir in einer verspielteren Gesellschaft als führer? Fragen in einem Artikel, wo jede einzelne Frage eigentlich eine Masterarbeit oder ein Dissertation füllen könnte. Kurz beantwortet in einem Artikel des Flensburger Tageblatts, der so aussieht, ob shz-Redakteure den Spielforscher aus Berlin, dessen Heimatstadt im so wunderschönen hohen Norden in Schleswig-Holstein liegt, selbst gefragt hätten :)
Das Interview wurde anlässlich der Brettspielmesse SPIEL in Essen veröffentlicht.
Foto des Zeitungsartikels vom 14. Oktober 2016
dpa-Meldung: Messe Essen SPIEL 2016
"Nur im Spiel sind wir ganz Mensch", Interview vom 14.10.2016
Warum spielt der Mensch? Was hat der Mensch vom Spielen? Gibt es eigentlich beim Spielen Unterschiede zwischen den Kulturen? Leben wir in einer verspielteren Gesellschaft als führer? Fragen der Deutschen Presseagentur (dpa), deren Beantwortung wieder mehrer Masterarbeiten oder Dissertationen würdig wären und Prof. Dr. Jens Junge sie in einem Kurzinterview versucht am 14. Oktober 2016 im Vorwege der SPIEL (Messe Essen) einzukreisen.
Eine Auswahl:
a) Rheinische Post, Düsseldorf
b) Schwäbisches Tagblatt, Tübingen
d) Volksstimme, Magdeburg
e) Ruhr24 (Dortmund24), Dortmund
Spiele-Hype "Pokémon Go" in 2016
Journalisten suchen nach Erklärungen für das Phänomen
Zahlreiche Menschen bevölkerten mit ihren Smartphones in Sommer 2016, ab dem 13. Juli, Brücken und Sehenswürdigkeiten, um dort auftauchenden digitalen (Taschen-)Monster in Pokémon Go zu jagen und einzufangen. Weil eines der ersten massenhaft gespielten Augmented Reality-Games als gesellschaftliches Phänomen wahrgenommen wurden, meldet sich zahlreiche Medien beim Institut für Ludologie, um sich diese Phänomen erklären zu lassen. Beispiele:
1.) Interview mit Jens Junge in der WELT online, 23.07.2016
2.) Radiointerview mit Jens Junge im WDR 2 zum Pokémon-Hype am 17.07.2016
WELT: „Der Spieler merkt gar nicht, wie viel Geld er verspielt“
Geschäftsmodell Free2Play bei Pokémon Go, 22.07.2016
Kritischer Artikel zum Geschäftsmodell Free2Play beim mobile Game Pokémon Go.
WELT online, Artikel hinter der Paywall versteckt: Hier.
rbb Akuell: TV-Bericht zum Institut
Stefanie Talaska wird zur Institutsarbeit interviewt am 29.05.2016
Stafanie Talaska bei rbb Aktuell zu den Aufgabenfeldern und Forschungsthemen beim Institut für Ludologie und das BMBF-Projekt "Was können Start-ups von Spieleentwicklern lernen?" (Viel...)
Stefanie Talaska bei rbb Aktuell, 29. Mai 2016
FAZ: Notspielzeug der Nachkriegszeit
Zeitungsartikel zur Notspielzeug-Ausstellung, 18.07.2015
Ein weiterer Artikel zur Notspielzeug-Ausstellung im Spielzeugmuseum Nürnberg von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) vom 18. Juli 2015: "Wunderwelten aus Schrott".
Online-Artikel der FAZ kostenfrei abrufbar: Hier.
WELT: So wurden Flugzeugtanks zu Notspielzeug
Zur Ausstellung "Notspielzeug" im Spielzeugmuseum Nürnberg, 27.06.2015
Ab 1943 war im nationalsozialistischen Deutschen Reich wegen der als notwendig geltenden Kriegsproduktion die industrielle Produktion von Spielzeug verboten. Weil Spielen jedoch ein elementares Grundphänomen der Menschen (besonders der Kinder) ist, haben haben Familien eigenes Spielzeug hergestellt. Um die Kreativität und den Ideenreichtum aus der Kriegs- und direkten Nachkriegszeit zu zeigen, hat das Nürnberger Spieltzeugmuseum 2015 eine sehr emotionale Ausstellung zum Thema Notspielzeug präsentiert und in einem hervorragenden Buch als Austellungskatalog dokumentiert. Kinder haben sich z.B. aus den von den Bombern abgeworfenen leeren Tanks Paddelboote gebaut.
Online-Artikel in der Welt (nach dpa-Texten und Fotos) vom 27.06.2015: Hier.
Ausstellungskatalog, Buch: "Notspielzeug - Die Phantasie der Nachkriegszeit"
von Prof. Dr. Karin Falkenberg, EUR 24,80: Hier.
Bayerischer Rundfunk: Spielzeug in Notzeiten
Fernsehbericht zur Ausstelung Notspielzeug, 13.06.2015
Bericht des Bayerischen Fernsehens (BR) zur Ausstellung Notspielzeug des Bayerischen Fernsehens vom 13. Juni 2015. Spielzeug, mit dem Kinder in den Kriegs- und Nachkriegsjahren spielten. Spielsachen, die aus der Not entstanden sind, aus Schutt und Resten - aber dafür mit umso mehr Phantasie und Kreativität.
Link zum Fernsehbeitrag "Spielzeug zu Notzeiten" anläßlich der Austellung "Notspielzeug" im Spielzeugmuseum Nürnberg 2015-2016 (8:20 Min.): Hier.
managerseminare.de: Von Spiele-Entwicklern lernen
Bericht: Institiut für Ludologie gegründet vom 22.02.2015
Transdisziplinäre Forschung zum Thema Spiel. Bericht zur Gründung des Instituts für Ludologie in Berlin.
Link zum Online-Artikel: HIER.