Games, Militär und Politik im Militaerhistorischen Museum der Bundeswehr in Dresden
Games sind seit Jahren sehr wichtige Medienwerke, die eine breite und große Gaming-Community haben entstehen lassen. Ob auf einem klassischen Gaming-PC, einer Spielekonsole oder auf den inzwischen in fast allen Hosentaschen befindlichen Smartphones werden von über 34 Millionen Bundesbürgern digitale Spiele gespielt. Diese Spiele sind viel mehr als reiner Zeitvertreib, sie behalten Welt- oder sogar Feindbilder, werden wegen ihrer Wirkkraft für politische Botschaften eingesetzt. Eine wehrhafte Dekomkratie muss dieses Medium Games ernster nehmen als bisher. Das ist der Appell der beiden Gäste während des Vortrages und der anschließenden Diskussion.
Vortrag, Gespräch und Diskussion im Militärhistorischen Museum der Bundeswehr in Dresden sind dokumentarisch per Video festhalten worden.
Link zur Videodokumentation der Veranstaltung “Games, Militär und Politik” im Militärhistorischen Museum der Bundeswehr in Dresden (fast 2 Stunden, 1:54:48): HIER.

Prof. Dr. Jens Junge, Oberleutnant Dr. Dr. Rudolf J. Schlaffer und Manochehr Shamsrizi mit dem obligatoischen Selfi bei der Veranstaltung im Militärhistorischen Museum der Bundeswehr in Dresden zum Thema “Games, Militär und Politik” am 19. Februar 2024



Besonders beeindruckt war der Moderator Prof. Dr. Jens Junge von dem aktiv fragenden Publikum. Bei sehr vielen Veranstaltungen mit Vorträgen und Podiumsdiskussionen sitzt das Publikum eher nur zuhörend und für sich selbst nachdenkend auf seinen Stühlen. In Dresden war es an diesem Abend anders. Zahlreiche Fragen erreichten die beiden Games- und Spielexperten auf dem Podium. Sehr positiv ist zu erwähnen, dass die Videodokumentation der Veranstaltung diese Fragen von Zuschauerinnen und Zuschauern ungekürzt mit eingebunden hat. Deshalb ist die Länge des Videos bei 1:54:48.