Zum Hauptinhalt springen

Pressekontakt

Institut für Ludologie

Spielforschung in Berlin
030-616548-0

International Game Museum in Altenburg, Lehr- und Forschungssammlung
03447-512712

Game Development und Database für analoge und digitale Spiele, Flensburg
0461-15054-0

Interviewanfragen bitte gerne an:
eMail: junge(at)ludologie.de

Themen des Instituts: Das Grundphänomen Spielen bei Tier und Mensch, Kulturgut Spiel, Homo ludens, Spiel als Methode (Play), Spielzeug (Toy), Gesellschaftsspiele (Games), Gruppenspiele, Kinderspiele, Spiele für Erwachsene, Brettspiele, Kartenspiele, Kennerspiele, Computerspiele, eSport, Videogames, Konsolenspiele, Mobile Games, Casual Games, Game Design, Gameful Design, Gamification, Glücksspiele, Casinospiele, Spielsucht, Spieltherapie, Health Games, Game Development, Game Studies, Spieltheorien, Spielwissenschaft, Spielforschung, Ludologisches Management, Historische Spiele, Spielesammlungen, Deutsches Spielearchiv Nürnberg, International Game Museum Altenburg, Internationale Spieltage in Essen (SPIEL), Spielwarenmesse Nürnberg, Spiel Doch! Duisburg, Brettspiel Con Berlin, Spielefest Wien, Gamescom in Köln und zahlreiche weitere Spiele- und Gameveranstaltungen.

Auswahl einiger Interviews und Berichterstattungen:

Nürnberger Nachrichten: Protest gegen rassistisches Spielzeug

Bericht und Kommentar vom 10.04.2021

In den Nürnberg Nachrichten (ebenso Fürther Nachrichten, Nürnberger Zeitung (NZ)) vom 10. April 2021 wurd der Offene Brief von Dr. Uwe Schulte aus Bremervörde an den Oberbürgermeister Marcus König vom Journalisten Harmut Voigt zum Anlass genommen, einen ausführlichen Artikel mit Kommentar zu rassistischem Spielzeug und dem Umgang damit im Spielzeugmuseum Nürnberg zu verfassen (zum Lesen bitte draufklicken und vergrößern):

Seit 2014 arbeitet die Direktorin Prof. Dr. Karin Falkenberg an der dringend notwendigen Erneuerung des kommunal getragenen Spielzeugmuseums in Nürnberg. Ihr Konzept vom Weltmuseum liegt seit zwei Jahren fertig vor.

Die seit über 20 Jahren für Kultur zuständige Bürgermeisterin Prof. Dr. Julia Lehner setzt bisher zusammen mit ihren Mitarbeiter:innen und ihrem Ehemann und ImmobilienentwicklerGerd Schmelzer andere Prioritäten (Kulturhauptstadt-Bewerbung, Haus des Spiels als separates Projekt neben dem Spielzeugmuseum, Augustinerhof mit dem Deutschen Museum Nürnberg, Zukunftsmuseum).

Erst im Pandemie-Jahr 2020 war es im Spielzeugmuseum finanziell möglich, auf der Basis von privaten Spenden und drei Erbschaften den Umbau des Erdgeschosses zu beginnen (50-jähriges Jubiläum des Museums am 5. Februar 2021). Die inhaltliche Neukonzeption des Spielzeugmuseums von einem Sammlungsmuseum der 1970er-Jahre hin zu einem auch Bildung vermittelnden, modernen Museum bedarf nur noch der Umsetzung. Die Finanzierung für die noch fehlenden, darüberliegenden drei Etagen ist weiterhin ungeklärt (Mitgliedschaft im Förderverein?).

Zum Zeitungsartikel der Nürnberger Nachrichten (NN) als JPG-Download: Hier.

Artikel online unter nordbayern.de (mit zahlreichen Leserkommentaren): Hier.

Kommentar von Hartmut Voigt (NN) auf nordbayern.de (mit zahlreichen Leserkommentaren): Hier.

 

 

Das Magazin: Mensch ärgere dich nicht

Interview zu spielwissenschaftlichen Grundlagen vom 08.04.2021

Das Interview mit Jens Junge hat der freie Journalist Till Hein (gebürtiger Salzburger) nicht nur an das P.M. Magazin und die Neue Züricher Zeitung verkauft, nein, auch an das renomierte Kulturmagazin "Das Magazin" in seiner April-Ausgabe 2021:

 Dieser Artikel aus "Das Magazin", Nr. 4 / 2021 als PDF-Download: Hier.

 

 

BR Heimat: 50 Jahre Nürnberger Spielzeugmuseum

Radiosendung "Habe die Ehre", Interview mit Karin Falkenberg, 16.03.2021

Anläßlich des 50. Geburtstages des Spielzeugmuseums in Nürnberg interviewt der BR-Radiomoderator Tom Viewegh die Leiterin des Museums, Prof. Dr. Karin Falkenberg, in der Live-Sendung "Habe die Ehre" (BR Heimat) vom 16. März 2021 zu den vielfältigen und unterschiedlichen Themen des Spielens (Podcast, 74 Min.):

Interview Bayerischer Rundfunk, BR Heimat "Habe die Ehre" im Podcast (74 Min.): Hier.

Download des Interviews als MP3-Datei (74 Min.): Hier.

 

 

Thüringische Landeszeitung: Weltgrößte Spielesammlung

Institut will Altenburg zum Außenstandort der Deutschen Nationalbibliothek entwickeln, 03.03.2021

Ein paar Tage nach der OTZ und der Thüringer Allgemeinen erschien der Artikel vom 27.02. von Ulrike Merkel mit Gerd Matthes als Institutsmitarbeiter in der Thüringischen Landeszeitung auf Seite 3 mit einem Bild von geöffneten Kartons mit Brettspielen im Keller des Residenzschlosses Altenburg:

Link zum vollständigen Artikel als PDF: Hier.

 

 

Ostthüringer Zeitung: Weltgrößte Spielesammlung in Altenburg

Bericht über die Brett- und Kartenspiele im Residenzschloss, 27.02.2021

Im Residenzschloss Altenburg wurden die Kartenspiele des Spielkartenmuseums durch die die weiteren Regelspiele, die Brettspielsammlung de Cassan ergänzt. Dahinter steht der Wunsch des Instituts für Ludologie, dort als Außenstelle der Deutschen Nationalbibliothek die Funktion für das Kulturgut Spiel zu übernehmen, die bisher von der Nationalbibliothek nicht wahr genommen wird. Darüber berichtet die Journalistin Ulrike Merkel in der Ostthüringer Zeitung (ebenso in Thüringer Allgemeine, Funke-Mediengruppe):

Link zum Artikel in der OTZ (leider versteckt hinter der Bezahlschranke): Hier.

Link zum Artikel als freies PDF: Hier.

 

 

Sozialverband VdK: Sympathieträger Eisenbahn

Interview mit Prof. Karin Falkenberg vom 26.02.2021

Der Sozialverband VdK führte mit Prof. Dr. Karin Falkenberg vom Spielzeugmuseum Nürnberg ein Gespräch über die Eisenbahn: Boom in der Corona-Krise? Wie ist die Zukunft der Modelleisenbahn?

Link zum Interview: Hier.

 

 

Thüringische Landeszeitung: Brettspiel soll Kulturgut werden

Artikel und Kommentar vom 24.02.2021

Die Zeitungen der Funke-Mediengruppe, Thüringer Allgemeine, Thüringische Landeszeitung und Ostthüringer Zeitung haben einen Artikel auf der Titelseite und einen positiven, unterstützenden Kommentar durch Ulrike Merkel zum beabsichtigten Antrag an die UNESCO-Kommission zur Anerkennung des Brettspielens als immaterielles Kulturgut veröffentlicht:


Link zum Artikel (hinter einer Bezahlschranke): Hier.

Link zum Artikel (Titelseite der OTZ, neben allen Corona-Meldungen) als freies PDF: Hier.

Kommtar von Ulrike Merkel vom 24. Februar 2021 aus der Ostthüringer Zeitung, "Altenburger Aufbruch". Dabei spielt die Brettspiel-Sammlung im Residenzschloss Altenburg eine zentrale Rolle:

Link zum (offen erreichbaren) Kommentar: Hier.

Link zum Artikel und zum Kommentar als freies PDF: Hier.

 

 

Bayerische Rundfunk: 50 Jahre Spielzeugmuseum

Interview mit Karin Falkenberg vom 23.02.2021

Zum Jubiläum des Spielzeugmuseums Nürnberg hat der Spielzeugdesigner Markus Utomo die aus dem Mittelalter stammende Tonpuppe als 3D-Nachdruck produziert. Die Frankenschau mit Susanne Nüsslein berichtet über diese Museumsaktion, den gerade stattfindenden Umbau während der Corona-Pandemie und den stattfindenden Digitalisierungsprozess für die Spielzeuge der Ausstellung (2:30 Min.):


Link zum Artikel und der Sendung auf BR.de: Hier.



Prof. Dr. Karin Falkenberg, Leiterin des Spielzeugmuseums Nürnberg im Interview mit dem Bayerischen Fernsehen (Frankenschau).

 

 

Allgemeine Zeitung, Bad Kreuznach: Lebenshilfe mit Monopoly

Spielen als essentielle Erfahrung, 10.02.2021

Brettspiele in der Zeit des Lockdowns. Gerade in der Zeit der Pandemie kommt dem Spielen eine neue Bedeutung zu. Gespräch mit der Nathalia Doleschel von der Allgemeinen Zeitung aus Bad Kreuznach, 10. Februar 2021, Seite 10, mit Prof. Dr. Jens Junge:


Link zum PDF: Hier.

 

 

spielewarenmesse.de: 50 Jahre Spielzeugmuseum Nürnberg

Spiel als Dialog mit der Welt, Gespräch mit Karin Falkenberg, 05.02.2021

Am 5. Februar 2021 wurde das Spielzeugmuseum Nürnberg 50 Jahre alt. Anlässlich dieses Jubiläums steht eine Neukonzeption im Raum. Peter Budig hat mit der Direktorin des Spielzeugmuseums Nürnberg und wissenschaftliche Direktorin des Instituts für Ludologie, Dr. Karin Falkenberg, ein Gespärch dazu geführt:


Link zum Artikel auf spielwarenmesse.de: Hier.

 

 

rbb Antenne Brandenburg: Warum tut Spielen gut?

Interview in Zeiten vom Lockdown, 02.02.2021

Gesellschaftsspiele statt Lockdown-Langeweile. Radiosendung von rbb Antenne Brandenburg mit Interview von Prof. Dr. Jens Junge. Warum tun Spiele gut? Was ist das Gesunde am Spielen? Sind Strategiespiele besser als Glücksspiele wie z.B. Mensch-ärgere-Dich-nicht? Warum sind Handyspiele vielleicht nicht so gut wie Brettspiele? Empfehlung von Website "Spiele des Jahres".

Link zum Mitschnitt der Radiosendung, Interview: Hier.

 

 

RTL Aktuell: Puzzle

Nachrichtenmeldung zum Puzzleboom vom 30.01.2021

Internationaler Puzzletag (29.01.) und der Puzzleboom in der Coronazeit ("Teile-Erfolg", z.B. Ravensburger hat 32% mehr Puzzles in 2020 verkauft, als 2019) sind Bestandteil in der Nachrichtensendung "RTL Aktuell" vom 30. Januar 2021 um 18:45 Uhr:


Kurze Einspielung einer Äußerung von Prof. Dr. Jens Junge aus dem Oktober 2020 zum Puzzeln
("Puzzeln sorgt dafür, dass ich mich auf mich selbst konzentrieren kann und mich fast meditativ mit diesen künstlichen Herausforderungen, die da vor mir liegen, auseinandersetze."):

Link zur Sendung in TV Now, ab Min. 13:45: Hier.

 

 

Bayerischer Rundfunk (BR): Faszination Puzzle

Artikel und Radiointerview zum Tag des Puzzle vom 29.01.2021

Der Bayerische Rundfunk (BR) hat anlässlich des internationalen Puzzletages am 29. Januar 2021 einen ausführlichen Artikel von Prof. Dr. Karin Falkenberg übernommen (s. Artikel hier auf ludologie.de "Das Puzzle als Spielzeug"). Die Redaktuerin Annabelle Zametzer hat sich im aufgezeichneten Radiobeitrag mit der Einführung von Hintergrundgeräuschen richtig viel Mühe gegeben.

 

Link zum Artikel des BR vom 29.01.2021: Hier.

Link zum Radiobeitrag vom 31.01.2021 des Bayerischen Rundfunks (BR): Hier.

 

 

Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ): Zeit für Puzzle - Teilchenforschung

Weltpuzzletag, Tag der Puzzle, 29. Januar

Artikel von Peter Thomas zum Phänomen des Puzzelns vom 28. Januar anlässlich des internationalen Puzzletages am 29.01.2021, entstanden aus dem Gespräch mit Prof. Dr. Karin Falkenberg:

Link zum Artikel der FAZ: Hier.

 

 

rbb radioeins: Über den Reiz von Spielen

Interview zum Neujahr, 01.01.2021

Interview zum Reiz des Spielens mit Prof. Dr. Jens Junge durch Knut Elstermann am Neujahrstag, 11:10 Uhr:

Link zum Interview: Hier.

 

 

rbb Kultur: Radiobeitrag zu Käthe Kruse

Sendung "Clever Girls" zur Unternehmerin und Puppen-Designerin vom 27.12.2020

Inhaltlich umfangreicher Radiobeitrag (51:02 Min., 27.12.2020) von Franziska Walser mit Prof. Dr. Karin Falkenberg, Leiterin vom Spielzeugmuseum Nürnberg und Prof. em. Dr. Uta Brandes, Design-Expertin zum Lebenswerk von Käthe Kruse (1883-1968) und ihren Puppen:

 

Im Gespräch auch das Thema der "Genderfrage", warum Spielzeug für Jungs eher technisch, farblich kühl, blau gestaltet ist und das Spielzeug für Mädchen rosa eingefärbt ist. Dies auf einer vom rbb rosa-rot gestalteten"Frauenseite"...

Website zum rbb Kultur: Hier.

Website zur ARD Audiothek: Hier.

Link zum MP3-Download 51:02 Min. (47,8 MB): Hier.

Eintrag zu Käthe Kruse (1883-1968) auf Wikipedia: Hier.

 

 

FOCUS 51 / 2020: Mensch ärgere Dich!

Beitrag: "Warum Karten, Würfel und Games zu Gewinnern machen, selbst wenn wir verlieren" vom 12.12.2020

Die FOCUS-Redakteurin Marika Schaertl hat von der Brettspielakademie Christina Valentiner-Branth und den Spielforscher Jens Junge vom Institut für Ludologie interviewt. Die verwendeten Originalzitate hat sie per Mail noch abgestimmt, aber ansonsten aus ihren Mitschriften und Erinnerungen den Artikel geschrieben. Nun die spannende Frage: So haben sich ein paar inhaltliche Fehler in den Text eingeschlichen, findet ihr die? :)
(s. Download der zwei Artikelseiten)

Ludologie Presse Focus 51 / 2020, Bericht Brettspiele

FOCUS Ausgabe 51 vom 12.12.2020, Beitrag auf den Seiten 98-102

"Mensch ärgere Dich! Im Lockdown der dunklen Jahreszeit haben die Deutschen eine ganz traditionelle Art des Freizeitvergnügens wiederentdeckt: Spielen boomt. Warum uns Karten, Würfel und Games zu Gewinnern machen, selbst wenn wir verlieren."

Download der zwei Artikelseiten S. 100 und 102 als PDF: Hier.

 

 

FAZ Sonntagszeitung: Spieler sind wir doch alle

Artikel mit Rainer Buland und Jens Junge vom 06.12.2020

Trotz Smartphone und Streaming sind Brettspiele beliebter, als sie es je waren. ... die Spielforscher (Reiner Buland, Institut für Spielforschung, Salzburg; und Jens Junge, Institut für Ludologie, Berlin) ermitteln, was ein Spiel wirklich spannend macht. Ein Artikel von Jochen Reinecke, mit Interview von Reiner Knizia (Spieleautor von über 700 Spielen):


Download des Artikels aus der FAZ Sonntagszeitung, 06.12.2020, als PDF: Hier.

FAZ Sonntagszeitung vom 06.12.2020: Spieler sind wir doch alle

 

Online-Ausgabe des Artikels vom 9. Dezember 2020:

Link zum Artikel: Hier.

 

 

Stuttgarter Zeitung: Warum Tetris immer noch beliebt ist

Interview mit Jens Junge von Melanie Maier vom 05.12.2020

Interview der Stuttgarter Zeitung (Melanie Maier) mit Spieleforscher Jens Junge zu aktuellen Trends und warum alte Spiele heute immer noch beliebt sind:



Der Online-Artikel ist leider hinter einer Bezahlschranke versteckt, aber als PDF ist der Beitrag hier downloadbar:

 

 

 

Deutsche Welle (DW): Sendung "fit und gesund"

Interview mit dem Spiele-Experten Jens Junge vom 04.12.2020

Was ist Ludologie? Was machen Ludologen den ganzen Tag? Warum erforschen Sie das Spiel? Wie trainieren uns Spiele? Spiele sind nicht nur Zeitvertreib, welche Funktionen haben sie noch? Warum sollen Erwachsene spielen? Isolieren Computerspiele nicht die Menschen? Was halten Sie von dem Klassiker "Mensch-ärgere-Dich-nicht"?


Interview in Deutsch: Hier.



Interview mit Englischer Übersetzung: Hier.

Einzelne Beiträge zur Sendung vom 4. Dezember 2020:

Woher kommt der Spieltrieb?

Spielend leicht lernen (mit Roman Rackwitz)

Interview mit dem Spiele-Experten Jens Junge (s.o.)

Interview mit Spiele-Experte Jens Junge, Spielforschung, Spielwissenschaft, Ludologie, Deutsche Welle, DW, 04.12.2020
Gesamte Sendung Deutsche Welle (DW) "fit und gesund" vom 04.12.2020: Hier.

 

 

alternovum, KWA Journal: Vom Löwenmensch zum Computerspiel

Beitrag im Dezember-Heft 3 / 2020

Spielverhalten als Ursprung der menschlichen Sozialisierung und Konsequenz vorhandener sozio-kultureller Strukturen. Beitrag von Prof. Dr. Jens Junge im Magazin "alternovum" der KWA vom 4. Dezember 2020:

Link zum Online-Beitrag: Hier.

Ludologie Presse: alternovum, KAW Magazin: Vom Löwenmensch zum Computerspiel

 

 

Ökotest: "Du bist was du spielst"

Artikel zum Kulturgut Spiel vom 26.11.2020

Artikel von Jochen Bettzieche auf der Basis eines längeren Telefoninterviews mit dem Spielwissenschaftler Jens Junge zum Grundphänomen des Menschen: Das Spielen. Die Menschheitsentwicklungsgeschichte und die Kulturentwicklung sind eng mit dem Spielen verbunden. Das Kulturgut Spiel wird mit seiner Wirkung bei der Persönlichkeiteentwicklung ebenso, wie für die gesellschaftliche Entwicklung beleuchtet. Kulturelle Unterschiede im Spielverhalten zwischen US-Amerikanern und Deutschen werden thematisiert. Dezemberausgabe der Zeitschrift Ökotest vom 26.11.2020:

Ludologie Presse: Ökotest 12 / 2020. Du bist was Du spielst. Spielforschung.

Leider ist der Artikel nur in der Printausgabe erschienen. Deshalb Downloadlink zum PDF: Hier.

Ludologie Presse: Ökotest. Du bist was Du spielst. Spielforschung.

Mit im Artikel erwähnt, der von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel in 2020 verliehene Preis an das "Spielecafé der Generationen" aus Pfarrkirchen (Bayern) mit ihrem Kanzler-Statement: "Gesellschaftsspiele sind weit mehr als bloßer Zeitvertreib." (Laudatio auf Youtube)

 

 

NZZ am Sonntag: Warum Spielen zum Menschsein gehört

Interview mit dem Spielforscher Jens Junge, 22.11.2020

In der Schweiz erschien in der Neuen Züricher Zeitung (NZZ am Sonntag) das Interview mit dem Spielforscher Jens Junge von Till Hein, das größtenteils schon in der PM veröffentlicht wurde, jedoch angereichert mit einigen schweizer "Spezialitäten".

Ludologie Presse: Neue Züricher Nachrichten, NZZ: Warum spielen zum Menschen gehört.
Online-Ausgabe der NZZ, mit Registrierung, Artikel: Hier.


Ludologie Presse: Neue Züricher Nachrichten, NZZ: Warum spielen zum Menschen gehört.

Printausgabe des Artikels, PDF-Download: Hier.

 

 

DUZ Magazin: Spiel, Spaß, Spannung

Beitrag im Magazin für Wissenschaft und Gesellschaft vom 20.11.2020

Das DUZ Magazin für Wissenschaft und Gesellschaft (ehem. Deutsche Universitätszeitung), Ausgabe 11/2020, hat in der Rubrik "Kommunikation und Transparenz" (S. 58) das Thema der Wissenschaftskommunikation aufgegriffen und deutlich gemacht, wie Brettspiele als Kommunikations-Format eingesetzt werden können:

Ludologie Presse: Deutsche Universitätszeitung DUZ: Spiel, Spass, Spannung

DUZ Magazin für Wissenschaft und Gesellschaft, Berlin, Ausgabe 11/2020:

Zur Geschichte der "Deutschen Universitätszeitung" (DUZ), Wikipedia: Hier.

 

 

KURIER, Wien: Verlieren lernen?

Warum können manche Menschen keine guten Verlierer sein?, 17.11.2020

Kurzer Beitrag in "Fragen der Freizeit" von Annemarie Josef zum Phänomen des Verlierens. Artikel in der Printversion und Online hinter der Bezahlschranke:

 

Link zur Bezahlversion: Hier.

Beitrag in der Printversion:

Ludologie Presse: KURIER: Verlieren lernen? Spielforschung.

 

 

MDR um 4: Altenburger Spielkartenmuseum muss expandieren

Regale für die Sammlung de Cassen wurden aufgebaut, 30.10.2020

Die ersten Regale für die Brettspielsammlung de Cassan im Magazin des Residenzschlosses Altenburg aufgebaut. Sarah-Ann Orymek, Andre Vogel und Florian Voß zeigen die Weiterentwicklung der Sammlung des Instituts für Ludologie:


Fernsehbeitrag im MDR in der Sendung "um 4": Brettspielsammlung.

 

 

RTL Aktuell: Spielen als Grundphänomen des Menschen

Anläßlich der ersten digitalen "Messe" SPIEL, 22.10.2020

In der Nachrichtensendung von RTL Aktuell am 22. Oktober 2020 um 18:45 Uhr wurde in einem Bericht über die erste digitale Brettspielmesse SPIEL kurz ein Interviewaussschnitt eingeblendet, wo mit einem Halbsatz erwähnt wurde, dass Spielen ein Grundphänomen des Menschen ist.


Ein brauchbarer Link zu dieser Sendung existiert leider nicht. Gedreht wurde die Szene in Flensburg im Spielecafé "Spielezeit" von Ulrike Andersen in der Angelburger Straße 49.

 

 

Frankfurter Buchmesse, Börsenblatt: Diskussion

Spiele und Spielzeug im Buchhandel, 16.10.2020

Während der digitalen Frankfurter Buchmesse hat das Börsenblatt des deutschen Buchhandels  (Kai-Uwe Vogt) eine Diskussionsrunde mit dem VLB (Verzeichnis lieferbarer Bücher), Alexander Haffner, der Buchhändlerin Anke Vorberg von der Buchhandlung Rombach aus Freiburg, der Vertriebsleiteiterin Buch des Spieleverlages KOSMOS, Mariella Becherer und dem Ludologen, Betreiber von spielen.de, Prof. Dr. Jens Junge geführt, ob und wie der Buchhandel sein Sortiment mit Spielen und Spielzeug erweitern könnte.

Aufgezeichneter Stream (bisschen verspätet angefangen, ohne Vorstellungsrunde) zur Diskussion: Spiele und Spielzeug im Buchhandel vom 16.10.2020 anlässlich der digitalen Frankfurter Buchmesse.

 

 

Planet Toys: Zum Spielen geboren...

Interview mit Jens Junge von Ulrich Texter, 14.10.2020

Ein umfassendes Interview mit Jens Junge durch Ulrich Texter in Plant Toys vom 14.10.2020 (Oktober-Ausgabe). Mischt sich das Spiel immer stärker in alle Sphären des Lebens ein? Ist Donald Trump der leidenschaftlichste Spieler, den wir momentan haben? Drei Gründe, warum analoge Spiele in die Sammlung der Deutschen Nationalbibliothek (DNB) aufgenommen werden sollten? etc.


Das vollständige Interview als PDF: Hier.

 

 

Spielwarenmesse Nürnberg: Born to play...

Interview für's internationale Website-Magazine, 12.10.2020

Interview durch Ulrich Texter mit tief bohrenden, grundsätzlichen Fragen, die natürlich nur sehr kurz und knapp beantwortet werden konnten, erschienen am 12.10.2020:

Link: "Born to play, condemned to play!"

 

 

Bayerischer Rundfunk: Altes Blech und moderner 3D-Druck

Bericht über Blechspielzeug vom 10.10.2020

Der Bayerische Rundfunk berichtet in der Sendung "Zwischen Spessart und Karwendel" von der Spielestadt Nürnberg (10:13 Min.): Altes Blech und moderner 3D-Druck. Prof. Dr. Karin Falkenberg besucht den Blechspielsammler Dieter Beck und den Spieledesigner Markus Utomo:


Link in die Mediathek (Film leider nur bis zum 07.04.2021 erreichbar): Hier.

 

 

MDR: Altenburg bekommt weltgrößte Spielesammlung

Kurzbeitrag und Websiteartikel vom 22.09.2020

Das Institut für Ludologie hat die Spielesammlung von Ferdinand und Dagmar de Cassan aus Österreich übernommen und diese zum weiteren Aufbau einer Deutschen Nationalbibliothek für Spiele sowie als Fundus für das International Game Museum nach Altenburg ins Residenzschloss gebracht. Mit dabei, ein wunderbarer Schwarm an Helfern vom Spielekreis in Wien beim Einpacken und von den Altenburger Spieletagen beim Einräumen ins Magazin des Schlosskellers.

Ludologie Presse: Spielewelt Altenburg, Brettspiele, Sammlung de Cassan, International Game Museum


Link zum Artikel auf der Website des MDR: Altenburg bekommt weltgrößte Spielesammlung.

30-Sekundenbeitrag für die Abendschau:

Ludologie Presse: Spielewelt Altenburg, Brettspiele, Sammlung de Cassan, International Game Museum, Spielkartenmuseum

Das Video wurde inzwischen vom MDR aus der Mediathek entfernt.

 

 

Altenburg TV: 18.000 Spiele fürs Altenburger Schloss

Beitrag vom 22.09.2020

ABG TV oder "Fernsehen aus Altenburg" hat einen Beitrag mit 4:18 Min. über die Spieleanlieferung von Wien (Leopoldsdorf) nach Altenurg gedreht und auf die Website gestellt:

Ludologie Presse: Spielewelt Altenburg, Brettspiele, Sammlung de Cassan, International Game Museum, Spielkartenmuseum

Wer findet den inhaltlichen Fehler, den ein wohl erschöpfter und verwirrter Professor zwischen dem Schleppen der Kartons in seine Ausführungen eingebaut hat?

Beitrag von altenburg.tv zur Spielesammlung de Cassan in Altenburg: Hier.

 

 

P.M. Magazin - Neugier auf morgen

"Monopoly ist wie Currywurst mit Pommes" vom 11.09.2020

Umfassendes Interview von Till Hein mit Jens Junge zu zahlreichen Aspekten und Themen der Ludologie (Spielwissenschaft). Werden Gesellschaftsspiele aussterben?

Ludologie Presse: PM Magazin 10 / 2020: Spielforschung, Spielwissenschaften

Titelseite P.M. Magazin 10/2020, S. 28-35.

Ähneln sich Spielvorlieben weltweit? Monopoly und Kapitalismus? Bedeutung von "Mensch-ärgere-Dich-nicht"? Elemente des Spiels? Was hat Pokern mit Start-Ups zu tun? Tiere und Menschen spielen, Spielen und Körperlichkeit, wie lernen wir? GutsMuths als Vater des Schulsports, wie verändert Spiele unser Gehirn? Computerspielsucht und Geschäftsmodelle? Welche Rolle spielt Spielzeug?

Ludologie Presse: PM Magazin 10 / 2020: Spielforschung, Spielwissenschaften

Wie ist Skat entstanden? Haben die Engländer Fußball erfunden? Dalai Lama: "Es geht darum, alle Erscheinungen als Spiel zu begreifen." Greift er da zu hoch? Nein :)

 

 

rbb radioeins: Warum spielt der Mensch?

Interview anläßlich des Kinderspiels des Jahres, 19.06.2020

In der Radiosendung "Die schöne Woche" interviewte Volker Wieprecht den Ludologen Jens Junge. Anläßlich der Verleihung des Preises "Kinderspiel des Jahres 2020" an "Speedy Roll" von Piatnik wurde mal wieder tiefgehender geragt, warum der Mensch eigentlich spielt und was die Spielforschung so macht. Darüber hinaus hangelt sich der Moderator rasend durch die Spieleklassiker mit einem dazugehörigen Bashing: "Monopoly", "Mensch-ärgere-Dich-nicht" und "Spiel des Lebens".

Der Beitrag ist leider nur einen Monat in der Mediathek vom rbb radioeins abrufbar, d.h. bis zum 19.07.2020: HIER.

 

 

rbb Abendschau: Brettspiele in der Coronakrise

Zum Unterschied von analogem und digitalem Brettspiel, 15.06.2020

In den Medien bestimmen auch noch im Juni 2020 die Meldungen um die Coronakrise die Berichtstattung. Die rbb Abendschau vom 15. Juni 2020 hat aufgrund der Umsatzmeldungen des Verbandes Spieleverlage e.V. zu den Brettspielen (Umsatzplus im April 2020, 23%) und den Puzzles (Umsatzplus von 59%) einen Beitrag gesendet. Diese Umsatzzahlen wurden vom Brettspielfachhändler "Spielbrett" aus Berlin-Kreuzberg (am Südstern) bestätigt. Das Institut für Ludologie durfte mit einem kurzen Statement zum Vergleich vom analogen zum digitalen Spiel beitragen.

Ludologie Presse rbb Abendschau, Jens Junge

Der Sozialitsationsprozess beim analogen Brettspiel weist andere Qualitäten auf, als ein digitales Multiplayer-Game.


dpa-Meldung: Warum Spielen wichtig ist

Zum Weltspieltag 28.05.2020

Der Weltspieltag ist ein internationaler Aktionstag, der immer am 28. Mai jeden Jahres zu zahlreichen Veranstaltungen und Berichten einlädt. Dieser "World Play Day" wurde 1999 das erste Mal von der "International Toy Library Association" (ITLA) ins Leben gerufen (Internationale Organisation der Ludotheken). Ziel ist es, Kinder und Erwachsene verschiedenen Alters und verschiedener sozialer Schichten durch das Spielen einander näher zu bringen. Ebenso soll das Bewusstsein für dieses Grundphänomen des Menschen geschaffen werden, durch das Spiel mit sich selbst, seinen Mitmenschen und der Umwelt in Austausch zu treten.

In Deutschand koordiniert das Deutsche Kinderhilfswerk e.V. die dezentralen Aktivitäten zu den Weltspieltagen im Rahmen des Bündnisses "Recht auf Spiel".

Die Vorab-dpa-Meldung vom 26.05.2020 von Cordula Dieckmann wurde durch zahlreichen Online- und Printmedien übernommen:

Greenpeace-Magazin: Warum Spielen wichtig ist


Spektrum der Wissenschaft, spektrum.de: Spielen in der Coronakrise

 

Stuttgarter Zeitung: Spieler sind bessere Menschen

 

 

Wirtschaftsmagazin brand eins

Zerstreut euch! Schwerpunkt Unterhaltung, 30.04.2020

Der Journalist Thorben Niggehoff und die Fotografin Imke Lass haben für das Wirtschaftsmagazin brand eins (Mai-Ausgabe vom 30.04.2020) mit dem Schwerpunkt Unterhaltung ein Interview mit Prof. Dr. Jens Junge mit dem Thema "Chef, ärgere dich nicht" geführt und gestaltet.

In der Hochphase der Coronakrise steigt das Gespräch in dieses Gesundheitsthema, wie Gamer die Universität in Washington bei der Puzzlearbeit helfen, unzähliger Proteine zu designen, die für die Entwicklung eines Impfstoffes helfen.

Wie das Spielen, besonders mit Phantasiespielen und Rollenspielen innerhalb eines ludologischen Managementansatzes Unternehmen und Institutionen helfen kann, zu einer spielerischen Organisationsstruktur zu gelangen, wird in dem dreiseitigen Artikel anschließend kurzweilig herausgearbeitet.

Ludologie Presse: Magazin brand eins, Mai 2020, Jens Junge, Ludologisches Management

Website brand eins, im Bereich Paid Content, kostenpflichtiger Link.

 

 

Radio NDR 1: Wer nicht spielt ist krank...

Interview in der Sendung "Binnenland und Waterkant", 31.03.2020

In der Pandemiezeit wird mehr gespielt, als vorher. Warum beschäftigt sich der Mensch mit so einer unnützen Tätigkeit? Werner Junge vom NDR interviewt Jens Junge in seinem Flensburger Büro für den "Schleswig-Holstein-Schnack". Spielkompetenzentwicklung, Persönlichkeitsentwicklung und das Schaffen von Gemeinschaft sind wichtig. "Wer nicht spielt ist krank", weil er vielleicht nicht gelernt hat, sich Handlungsoptionen zu erarbeiten, sein Verhalten der Situation entsprechend variabel anzupassen.

Das Interview ist zum Glück HIER erreichbar.

 

 

NDR Schleswig Holstein 18:00 Uhr

Interview anlässlich der Coronakrise vom 26.03.2020

Die NDR-Moderatorin Marie-Luise Bram interviewte Prof. Dr. Jens Junge am 26.03.2020 über Skype in der NDR-Nachrichten-Sendung "Schleswig-Holstein 18:00". Mitten in der Coronakrise, der COVID-19-Pandemie, sind persönliche Gespräche oder Studiobesuche zu verhindern.

Viele Familien stehen vor besonderen Herausforderungen während der Pandemie mit dem Coronavirus und müssen ihr Leben zwischen Homeoffice, Hausarbeit und eben Kinderbereuung sortieren. Wie kann da das Spielen helfen?

Die Moderatorin hatte von der "Ludologie" noch nichts vorher in ihrem Leben gehört und begann die Sendung mit dem Satz: "Dazu spreche ich jetzt mit Professor Jens Junge aus Flensburg, er ist Ludologe. Das klingt nach Arzt, ist aber Spielewissenschaftler und lehrt in Berlin - Moin!."

 

"Wie kann das Spielen zur Deeskalation in Familien beitragen?"

Wenn die Spielkompetenzen in der Familie noch nicht sehr aufgeprägt sind, können wettbewerbsorientierte Spiele für Frust und Aggression sorgen, so ist es vielleicht hilfreich, auf kooperative Spiele zu setzen. Zeitgemäß wäre z.B. "Pandemic Legacy - Season 2", wo es darum geht, gemeinsam die Welt zu retten. Dies ist jedoch ein Vielspielerspiel, auch da wird Spielerfahrung von Vorteil sein.

"Macht es einen Unterschied, ob man am PC zockt oder gemeinsam in der Familie Brettspiele spielt?"

Auf diese Frage wurde sehr diplomatisch geantwortet ;-)

Der Link aus der NDR-Mediathek zum Interview wird leider standardmäßig nach sieben Tagen entfernt. Damit steht die Sendung mit all ihren Informationen und Interviews nicht mehr dem Gebührenzahler (und anderen) zur Verfügung.

 

 

Bayern 2: Geschichte des Spielzeugs

Interview mit Prof. Dr. Karin Falkenberg vom 12.03.2020

Karin Falkenberg, Leiterin des Spielzeugmuseums in Nürnberg, erklärt die anthropologische Konstante: Das Spielen. Geschichte des Spielzeugs aus der Spielzeugstadt Nürnberg im Radio und dem BR Podcast:

Link zum BR Podcast von Bayern 2: Hier.

 

 

Börsenblatt des Deutschen Buchhandels: Spiele im Buchhandel

Interview anlässlich der Spielwarenmesse vom 05.02.2020

Der Buchhandel erweitertete in den letzten Monaten sein Sortiment in Richtung "Brettspiele", ausgelöst vor allem durch die sehr erfolgreichen, narrativen Exit-Games.

Anlässlich der 71. Spielwarenmesse in Nürnberg hat das Börsenblatt des Deutschen Buchhandels mit Kai-Uwe Vogt den Ludologen Prof. Dr. Jens Junge zum Thema Spiel in den Buchhandlungen befragt.

Bisher ist das zentrale "Verzeichnis lieferbarer Bücher" (VLB) für den Buchhandel noch nicht auf Spiele optimiert, aber das Institut für Ludlogie ist gemeinsam mit der SAZ (Spiele-Autoren-Zunft) mit dem VLB im Gespräch, wie sich man gemeinsam auf den Weg zu einem "Verzeichnis lieferbarer Spiele" begeben kann, auch wenn dafür sicherlich noch ein anderer Begriff gefunden werden kann.

Interview online verfügbar: Börsenblatt

Bayerische Rundfunk, Abendschau: "Im Trend: Spiele für Erwachsene"

Spielwarenmesse Nürnberg, Messerundgang 29.01.2020

BR Fernsehen, Bayerischer Rundfunk, Abendschau
BR Fernsehen, Bayerischer Rundfunk, Abendschau vom 29.01.2020

BR Fernsehen, Bayerische Rundfunk, Abenschau, 18 Uhr: Messerundgang über die 71. Spielwarenmesse in Nürnberg. 25 Jahre ist das Spiel "Siedler von Catan" von Klaus Teuber in diesem Jahr alt (KOSMOS Verlag). Es war 1995 das Spiel des Jahres und löste den Trend hin zu mehr Erwachsenenspielen aus. Bernhard Löhlein (Jurysprecher vom Spiel des Jahres e.V.) und Prof. Dr. Jens Junge führen das Fernsehteam über die Messe.

Mit der Bitte der Redakteurin, dass der Spielforscher bitte auch beim Spielen gefilmt werden sollte, führte der Weg zum NSV, dem Nürnbergerr Spielkarten Verlag, mit seiner neuen und schnelleren Variante von "The Game - Quick and Easy".

Die Sendungen der Abendschau (auch die vom 29.01.2020) sind immer nur fünf Tage in der BR Mediathek abrufbar. Neben dem Trend der Spiele für Erwachsene war selbstverständlich für die Spielwarenmesse in Nürnberg mit ihren zahlreichen chinesischen Ausstellern und Gästen der aus China stammende Corona-Virus mit seiner tödlichen Wirkung durch Lungenerkrankungen ein zentrales Thema.

bento.de: "Hypergeist: Warum Gesellschaftsspiele alle Jahre wiederkommen"

Online-Jugend-Magazin vom SPIEGEL am 25.12.2019

Weihnachten ist besonders, ein Familienfest, raus aus dem Alltag. Und sehr oft kommen in diesen Familienrunden Brett- und Kartenspiele als Kommuniktaionsmedium nach dem Gänsebraten auf den Wohnzimmertisch. Zu diesem Phänomen sprach der Redakteur Sebastian Maas von bento.de, vom Online-Jugend-Magazin des SPIEGEL, mit Prof. Dr. Jens Junge vom Institut für Ludologie. Der Artikel erschien am 25. Dezember 2019.

 

Screenshot des Online-Artikels von Sebastian Maas.

 

Online-Artikel auf bento.de zu Gesellschaftsspielen vom 25.12.2019: Hier.

Das Brettspiel "Monopoly" polarisiert die Gemüter. So hat bento.de im Anschluss an den Artikel eine kurze Abstimmung durchführen lassen, wie die Einschätzung zu diesem Spiel ist. Bei 1.830 abgegebenen Stimmen, würden 61% der Spieler/innen gerne weiter Monopoly spielen, 39% lieber nicht:

Online-Abstimmung zum Brettspiel "Monopoly" vom 25.12.2019

"Das junge Magazin vom SPIEGEL", wie es sich bezeichnet, bietet Journalismus für alle, die im Internet zuhause sind. So wurde ein Zitat zu Monopoly auch als Grafik auf Instagram gepostet und löste dort sogleich zahlreiche Kommentar und mehr als 2.000 Likes aus:

Meinungsmache sei kein Journalismus... wurde dieser Beitrag sogleich auf Facebook kritisiert. Ja, und Zitate aus gekürzten Onlineartikeln können eben auch keine Journalismus sein, der mehrere Perspektiven gut recherchiert in einem erklärenden Beitrag darlegt. So hat jedes Medium seine Stärken und Schwächen. Schön jedenfalls, dass das Thema Gesellschaftsspiele so viel Resonanz erzeugt :)

 

 

SWR1: Spiele an Weihnachten

Gespräch mit dem Ludologen Prof. Jens Junge vom 24.12.2019

Weihnachten ist für die Brettspielbranche Hochkonjunktur. Das Weihnachtsgeschäft macht bei so manchem Brettspielverlag 50% des Jahresumsatzes aus. In der Radiosendung des SWR1 am 24.12.2019 sprach die Redakteurin Petra Pfeiffer mit dem Ludologen Prof. Dr. Jens Junge über die Spielleidenschaft, die Motive, das Gewinnen und die Kooperation sowie den ungebrochenen positiven Trend bei Brett- und Kartenspielen:

Radiosender SWR1: Spiele an Weihnachten - Gespräch mit dem Ludologen Prof. Jens Junge: Hier.

Radiosender SWR1: Kurzer zusammenfassender Online-Artikel zum Interview vom 24.12.2019: Hier.

 

 

AOK-X-Perten Wissen: "Was macht Gaming mit uns?"

Spieletest mit Aminata Belli vom 19.12.2019

Die Krankenkasse AOK greift bei ihrem Youtube-Channel in der Rubrik X-Perten-Wissen Gesundheitsthemen auf. Weil die WHO (Weltgesundheitsorganisation) in 2018 "Gaming Disorder" als Krankheit anerkannt hat, wird der Verdacht genährt, dass das digitale Spielen negative Folgen haben könnte. Mit der Moderatorin Aminata Belli sollte ein Spieletest durchgeführt werden, in dem sie zwei Stunden das sehr "nervige" Casualgame (Flashgame) "Cat Mario" zu spielen hat. Diese Spiel ist kein normales Spiel, weil es als Jump-and-Run-Game den Reiz in das Gameplay eingewoben hat, bestimmte Herausforderungen zu variieren. So wirkt das Spiel zum Start sehr unberechenbar und unbeherrschbar.

Aminata Belli ist keine Hardcore-Gamerin, so ist sie einigermaßen skeptisch an das Spiel mit der vom AOK-Team vorgegebenen Pflicht-Spieldauer von zwei Stunden ran gegangen.

Das AOK-Team ging von der These aus, dass Aminata von dem Spiel sehr genervt sein müsste. Im Spielverlauf gewann sie jedoch immer mehr Kontrolle über das Spiel und es bereitete ihr Freude.

Das Institut für Ludologie mit Prof. Dr. Jens Junge sollte vor und nach dem Spiel die Selbsteinschätzung von Aminata in Bezug auf die Persönlichkeitsmerkmale der Big-Fvie (OCEAN-Model) abfragen, um einen Veränderungsprozess analysieren zu können.

Durch den sehr positiven Verlauf des Spielgeschehens konnten nur sehr positive Veränderungen festgestellt werden und Aminata erschien die Spielzeit von zwei Stunden eigentlich zu kurz. Das aus einem 9-stündigen Drehtag entstandene 6:41-Minuten-Video beinhaltet jedoch kaum mehr einen wissenschaftlichen Anspruch, dafür aber zahlreiche sympathische und freudige Szenen der Gelegenheitsgamerin Aminata.

AOK-X-Perten-Wissen: Was macht Gaming mit uns? Link zum Youtube-Video: Hier.

Flashgame "Cat Mario" online: Hier.

Abrufzahlen des Videos auf Youtube nach drei Wochen doppelt so hoch, wie die anderen AOK-X-Perten-Themen mit Aminata Belli:

 

 

Radio eins (rbb): "25 Jahre Playstation"

Gaming gestern, heute und morgen vom 03.12.2019

Konsolen haben den Gamingmarkt verändert. Der Sender Radio eins vom rbb (Radio Berlin-Brandenburg) hat live Prof. Dr. Jens Junge zum 25. Geburtstag der Playstation von SONY am 3. Dezember 2019 interviewt. Die Frage, wie das Gaming in weiteren 25 Jahren aussehen wird, konnte nicht exakt beantwortet werden...

Radio eins (rbb), vom 03.12.2019, Interview online verfügbar: Hier.

Sony hat selbst den 25. Geburtstag seiner Playstation gefeiert, z.B. mit einem Stand auf der "ESL Pro League", die vom 6. bis 9. Dezember in Odense in Dänemark stattfand.

Auch Retrogaming kam auf der eSport-Veranstaltung rund um Counterstrike sehr gut an.

 

 

International Science Festival, Heidelberg: "Gamification - Die verspielte Gesellschaft"

Deutsch-Amerikanisches Institut (DAI) am 07.11.2019

Das Deutsch-Amerikanische Institut (DAI) in Heidelberg veranstaltete das "International Science Festival" am 7. November 2019 zum Thema "Gamification - Die verspielte Gesellschaft".

Nach einigen Definitionsversuchen zu Gamification und Beschreibungen zum Grundphänomen des Spielens beginnt ab Minute 14:05 eine umfangreiche, intensive Fragerunde zu zahlreichen Aspekten des Spielens.


v.l.n.r.: Roman Rackwitz (Gamifikations-Pionier und Unternehmer, engaginglab München), Adrian Gillmann (Deutsch-Amerikanisches Institut Heidelberg), Melek Balgün (Moderatorin und Sportjournalistin), Prof. Dr. Jens Junge (Ludologe und Wirtschaftswissenschaftler, SRH Berlin University of Applied Sciences), Prof. Dr. Christian Montag (Psychologe und Persönlichkeitsforscher, Universität Ulm).

Ab Minute 44:40 fragt Jens Junge die Moderatorin Melek Balgün und ehemalige Conter-Strike-Profispielerin nach diesem "Ego-Shooter", weil eine Publikumsfragerin das Spielverhalten ihres Sohnes sorgenvoll hinterfragt. "M3lly", Melek Balgün, antwortet sehr persönlich und detailliert, was sie mit "Killerspielen" oder "Ballerspielen" verbindet, die sie als solche nicht so sieht.

Video bei Youtube: Gamification - Die verspielte Gesellschaft, vom 7. November 2019, DAI Heidelberg, insgesamte Dauer: 1:22:22 Stunden.

 

 

Deutschlandfunk, Lebenszeit

25.10.2019 Livesendung "Mensch ärgere Dich nicht" von der SPIEL in Essen

Der Deutschlandfunk sitzt mit seinem Radiostudio in Köln und plante in seiner Reihe "Lebenszeit" mit dem Moderator Andreas Stopp die Sendung "Mensch ärgere Dich nicht", um der Frage nachzugehen, was an Gesellschaftsspielen so faszinierend ist. Der Redakteurin Susan Zare kam die Aufgabe zu, die Gesprächspartner für die Sendung zusammenzustellen und nach Köln einzuladen. Das ging gar nicht!

An dem angesetzten Sendetag, Freitag, den 25.10.2019, lief die SPIEL in Essen und die Teilnehmer der Gesprächsrunde, Bernhard Löhlein (Jury Spiel des Jahres), Gabriele Orymek (Altenburger Spieletage) und Prof. Dr. Jens Junge (Institut für Ludologie) liefen selbstverständlich live auf dieser Messe mit einem vollen Terminkalender herum. So organisierte Susan Zare gleich "um die Ecke" in der Rüttenscheider Straße beim Studio B eine Sendemöglichkeit in Essen und kam sogleich aus Köln hinzu. Vielen Dank!

Wir empfanden es als ungewöhnlich, dass sich eine Sendung über eine Stunde mit dem Thema Spiel so facettenreich und intensiv auseinandersetzte. Dafür nochmal ein herzliches Danke mehr! :)

Radiosendung vom 25.10.2019 aus Essen online, mit über 70 Minuten Gesprächszeit: Hier.
Bitte auf der Website auf den kleinen weißen Pfeil im blauen Kreis im Bild links unten klicken, dann startet die Sendung.

 

 

ZDF heute Nachrichtensendung

Berichterstattung von der Messe Essen, SPIEL 2019

Die SPIEL, die internationalen Spieltage, seit 1983 in Essen, verzeichneten 2019 einen erneuten Besucherrekord, 209.000 wurden von der Veranstalterin Dominique Metzler vom Friedhelm Merz Verlag vermeldet. Rund um das Thema der Brettspiele sind die Medien immer wieder von der Frage fasziniert, warum Menschen, vor allem Erwachsene, spielen. Ist das nicht eigentlich Zeitverschwendung? Und die Spiele nicht eigentlich Kinderkram? Es ist immer wieder erfrischend, sich zur Gegenrede aufzuschwingen. Prof. Dr. Jens Junge im Interview

Leider nicht mehr in der ZDF-Mediathek erreichbar. Also müssen solche Interviews immer wieder geführt werden. Wie bei Brettspielen, ein Hauch der Unendlichkeit durch die immer wieder mögliche Wiederholbarkeit.

 

Nachrichtensendung heute, 24.10.2019, nicht online verfügbar.

 

 

Weser Kurier zu Brett- und Kartenspielen

Warum verdrängen die digitalen Spiele nicht die Brettspiele?

Wird das Radio die Zeitung verdrängen? Wird das Fernsehen das Radio verdrängen? Werden die Computerspiele oder Mobile Games die Brettspiele verdrängen? Gesellschaft und Mediennutzung veränderten sich in den letzten Jahrzehnten rasant. Trotzdem verschwinden die Brettspiele nicht. Diese Form des interaktiven Miteinanders besteht seit der Sesshaftwerdung des Menschen und in den ersten Hochkulturen (Senet in Ägypten, Das königliche Spiel von Ur aus Mesopotamien oder Pachisi aus Indien).

Und gerade in der Dynamik der digitalen Transformation steigt auch das Interesse und der Absatz von Brett- und Kartenspielen. Die Zeitung "Weser Kurier" ging dieser Frage mit ihrem Redakteur Andreas D. Becker am 6. September 2019 nach.

Online-Artikel "Seine Welt ist ein Brett" vom 06.09.2019: Hier.

 

 

 

Ist eSport Sport? Ist eSport gemeinnützig?

Widerspruch zum Rechtsgutachten des DOSB als dpa-Meldung 28.08.2019

Die Weber waren in den Anfangstagen der industriellen Revolution gegen die automatischen Webstühle. Deshalb haben sie sich zusammengeschlossen, die Maschinen gemeinsam zu vertrümmern und deren Erfinder zu verjagen. Ähnlich versucht sich der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) zu verhalten. Entgegen allen sportwissenschaftlichen Aussagen bemühte der DOSB Juristen, den Sachstand zur Sportdefinition und Gemeinnützigkeit niederzuschreiben.

Um nicht die Frage beantworten zu müssen, ob eSport Sport ist, weil dann auch die Sportschützen, Dart, Minigolf oder Schachspieler ins Schwitzen kommen würden, versucht sich der DOSB an der Beantwortung der Kernfrage, ob „eSport“ in seiner Gesamtheit unter das Dach des organisierten Sports passt? Wegen möglicher Gewaltdarstellungen lehnt der DOSB eine Kooperation ab, der Verband, der mit Fußball den "kleinen Krieg" simuliert, wie schon Indianderstämme im 16. Jahrhundert diesen spirituellen Sport betrieben, um einen realen Krieg zu verhindern. Der Verband, der Schach integriert, wo zwei Armeen offensichtlich aufeinandertreffen, um nach zahlreichen Bauernopfern einen König zu ermorden. Der Verband, der die Sportschützen mit echter Munition und echten Waffen hantieren lässt und der Verband, der die realen Gewaltdarstellungen mit spritzendem Blut und starken Hirnschäden beim Boxen als gesundheitsfördernd ansieht?

Das Thema ist leider noch nicht abgehakt und das Schlimme ist, dass der DOSB nicht allein aus inhaltlichem Interesse und mit sachlichen Argumenten versucht, sich zu artikulieren, sondern sich wie die Maschinenstürmer aufstellt, um Modernes zu verhindern, dass er ganz ehrlich formuliert, Angst zu haben, Fördergeld des Staates zu verlieren, wenn eSport aus bestehenden Sportbudgets der öffentlichen Hand mit gefördert werdern könnte. Es geht allein ums Geld und dafür wirft man gerne mit inhaltlichen und juristischen Blendgranaten.

Die Deutsche Presseagentur (dpa) hat die Kritik des Instituts zum Glück am 28. August 2019 unverzüglich aufgegriffen und somit für Veröffentlichungen in hunderten Medien, Print und Online, gesorgt.

Die ZEIT Online, 28.08.2019, Artikel: Hier.

Auswahl weiterer Artikel, zusätzlich zu Stern, FAZ etc.:

a) Tagesspiegel, Berlin

b) Märkische Oderzeitung, Frankfurt (Oder)

c) Neue Westfälische (NW), Bielefeld

d) Neue Osnabrücker Zeitung (NOZ)

e) Leipziger Volkszeitung

f) sport24 von oe24.at, Österreich

g) sportbuzzer.de, Hannover

h) insuedthueringen.de, Suhl

i) Neue Presse, Coburg

j) Grafschafter Nachrichten, Nordhorn

k) nau.ch, Liebefeld, Schweiz

l) Dresdener Neue Nachrichten (DNN)

m) Frankenpost, Coburg

n) Hannoversche Allgemeine

o) Süddeutsche Zeitung (SZ), München

p) Kieler Nachrichten

q) Kronen Zeitung (krone.at), Wien, Österreich

r) MADS.de, Medien an der Schule, Hannover

s) Mitteldeutsche Zeitung, Halle/Salle

t) Kölner Stadtanzeiger

u) Solinger Tageblatt

 

 

NDR Info, Redezeit: Faszination Computerspiel

Hörer fragen, Experten antworten vom 20.08.2019

Computerspiele sind inzwischen ein Massenphänomen. Die deutsche Gamesbranche erzielt jedoch mit in Deutschland entwickelten Spielen nur einen marginalen Umsatz. Ausländische Publisher und Studios beliefern den deutschen Markt mit über 95% der Titel. Die Entwicklung eines großen digitalen Spieles benötigt inzwischen Budgets in der Größenordnung, wie die Filmbranche. Kleine deutsche Entwicklungsstudios können da nicht internatinonal mithalten. Deshalb setzt sich der game - Der Verband der deutschen Gamesbranche e.V. für eine staatliche Förderung der Spieleproduktion in Deutschland ein.

Bei dem Radiosender NDR Info stellte der Redezeit-Moderator Andreas Kuhnt die folgenden Fragen: Sollten Steuergelder in neue Spielformen fließen, ähnlich wie bei der Filmförderung? Welche Rolle spielen heute die Computerspiele in der Gesellschaft? Setzten sie wichtige Trends für andere Computeranwendungen? Wie groß ist die Gefahr von Spielsucht? Woher kommt die Faszination der Spiele?

Gäste der Gesprächsrunde am 20. August 2019 waren: Prof. Dr. Jens Junge, Spieleforscher, Direktor des Instituts für Ludologie; Christian Huberts, Kultur- und Medienwissenschaftler, Publizist und Matthias Löwe, Interaktionsdesiger, Medienpädagoge und Sprecher der Inititative Creative Gaming e.V.

NDR Info "Redezeit" vom 20.08.2019. Leider ist diese Sendung trotz der gezahlten Rundfunkgebühren nicht mehr online abrufbar.

 

 

Indie-Games zur Gamescom 2019

Was macht Independent-Spiele eigentlich aus?

Vor der Gamescom 2019 in Köln wollte der Weser-Kurier wissen, was eigentlich Independent-Spiele ausmacht. Dabei ist ein sehr schöner Artikel von Eva Przybyla entstanden, in dem das Institut auf das Berliner Studio Paintbucket Games aus Kreuzberg mit seinem in unserer heutigen Zeit so wichtigen Titel "Through the Darkest of Times" hinweisen konnte. Dieses Spiel wurd zur Gamescom schon sehr umfassend angespielt und zeigt die Wirkung und Denkweise des Faschismus und Nationalsozialismus in Deutschland auf. Ziel des Spieles ist es, als Widerstandsgruppe in Nazi-Deutschland zu überleben. Erscheinen wird das fertige Spiel in 2020.

Online-Artikel, Weser Kurier vom 14.08.2019, Indie-Games zur Gamescom: Hier.

 

 

ZDF sonntags zum Thema Spielen

Sendung vom 02.06.2019: "Spielst Du schon oder lebst Du nur?"

Auf der ganzen Welt und in jeder Kultur wird gespielt. Spiele prägen und reflektieren Kultur. Kinder lernen über die Freude am Spielen, auch in Erwachsenen lebt der Spieltrieb fort. "sonntags" geht der Frage nach am 2. Juni 2019, warum wir spielen und spielen.de freut sich sehr, dass das ZDF diese Sendung produziert hat.

Prof. Dr. Jens Junge, Institut für Ludologie, im Gespräch mit Annette Lönne (ZDF) und viele weitere Spieleexperten, wie Inka und Markus Brand (Spieleerfinder, Brettspiele), Dr. Stefan Höltgen (Humboldt Uni Berlin) und Claudia Neumann (Deutsches Kinderhilfswerk) kommen zu Wort.

Wir konnten für den Drehtermin zum Glück in das Computerspielemuseum in Berlin. Danke dafür!

Die Sendung ZDF sonntags vom 02.06.2019 ist inzwischen leider aus der Mediathek entfernt worden, aber dann noch für die Nachwelt auf Youtube gesichert: Hier.

 

 

SPIEGEL zur Geschenkeflut beim Spielzeug

Kurz vor Ostern 2019 wird eine britische Studie aus 2010 neu thematisiert

Mit Spielzeug vollgestopfte Kinderzimmer sind zum ersten Mal 2010 in Großbritannien in einer Befragung zum Medienthema geworden. Am 20. Oktober veröffentliche der britische "The Telegraph" ernüchternde Zahlen: 10-jährige Kinder horten 238 Spielzeuge in ihrem Kinderzimmer mit einem Wert von £7.000  und spielen aber nur mit dem Wert von £330.

Das waren nach Spielzeugtyp durchschnittlich:

  1. Bausätze: 14
  2. Brettspiele: 14
  3. Spielzeugautos: 33
  4. Spielzeugeisenbahn: 12
  5. Puzzles: 16
  6. Dressing up: 13
  7. Action Figuren: 21
  8. Weitere Fahrzeuge: 28
  9. Autostraßen, Spuren: 12
  10. Kuscheltiere: 29
  11. Puppen: 17
  12. Kunst- und Handwerkersets: 16
  13. Roboter und Elektronikspielzeug: 13

Insgesamt: 238 Spielzeuge.

In der SPIEGEL-Ausgabe vom 19. April 2019, kurz vor Ostern, greift der Redaktreur Guido Kleinhubbbert erneut das Thema der Spielzeugflut in den Kinderzimmern und den Geschenke-Wahn auf. Dabei interviewt er den Kollegen Dr. Volker Mehringer (Uni Augsburg) und Prof. Dr. Jens Junge (Institut für Ludologie). Fazit: Weniger ist mehr.

Der SPIEGEL hat den Artikel leider hinter seiner Paywall versteckt und wir Professoren, die den Content geliefert haben, bekommen davon nichts ab... ;)

"The Telegraph" (GB) berichtet 2010 über die Befragung von Eltern, die ein 10-jähriges Kind erziehen und beschenken. Dabei wurden 238 Spielzeuge gezählt. Artikel dazu: Hier.

"The Telegraph" (GB) berichtet 2017 über die Studie der Univerität Toledo (Ohio, USA), "Too many toys are bad for children, study suggest" in der Kinder 4 oder 16 Spielzeuge zur Auswahl zum Spielen erhalten: Hier.

 

 

RTL greift das Thema Spielzeugflut auf

Regionalprogramm berichtet am 29. April 2019

Aufgrund des SPIEGEL-Artikels vom 19. April 2019 interviewt RTL Nord für sein Regionalprogramm Prof. Dr. Jens Junge (Institut für Ludologie) und den Kollegen Prof. Dr. André Frank Zimpel (Uni Hamburg).

Der Redakteur Sebastian Priggemeier führt ein Selbstexperiment mit seiner 4-jährigen Tochter durch und kommt auf 277 Spielzeuge in ihrem Kinderzimmer, 39 mehr, als in der britischen Studie von 2010. So kommt er zu dem Schluss: "Wir machen jetzt Spielzeug-Detox". Aber unsere Empfehlung, es mal mit sieben zu versuchen, findet er zu radikal und fragte auch nicht nach, warum sieben. Wir hätten es ihm wahrnehmungspsychologisch begründet.

Online-Artikel von RTL vom 29.04.2019 zur Spielzeugflut: Hier.

 

 

Radiointerview bei FLUX FM zu 30 Jahre Game Boy

Jubiläumssendung in 2019 zum "Geburtstag"

Der Game Boy von Nintendo schuf ab dem 21. April 1989 eine komplett neue und mobile Welt des digitalen Spielens. Er wirkte sich als Taschen-Konsole aus Japan elementar auf die Entwicklung einer digitalen Spielkultur in den industriell geprägten, westlichen Ländern aus.

Der Berliner Radiosender FLUX FM hat mit seinem Game-Experten Ron Stoklas beim Institut für Ludologie am 17. April 2019 angerufen und sich nach dem Phänomen "Game Boy" erkundigt. Auf der Website sind die Interviewschnipsel so wie am Ende der Seite, noch das gesamte Interview zu hören.

Website mit Interview zu 30 Jahre Game Boy von Nintendo, Kurz- und Langversion: Hier.

 

 

Deutschlandfunk Kultur: 60 Jahre Memory

Sendung zum Jubiläum des Ravensburger-Klassikers vom 15.04.2019

Deutschlandfunk Kultur hat zum Jubiläum des Ravensburger Spieleklassikers "Memory", des bekannten und wichtigen Familienspiels ein Gespräch zwischen Prof. Dr. Jens Junge und Axel Rahmlow geführt.

"60 Jahre Meomory-Spiel - Eine Herausforderung für jeden": Das Spiel ist für den Ravensburger Verlag einer seiner größten Erfolge geworden. Erwin Glonegger (1925-2016) hat es als Redakteur 1959 das erste Mal bei Ravensburger erscheinen lassen. Der Schweizer William Hurter hatte das bis dahin erfolglose "Zwillingsspiel" von Berta von Schroeder weiterentwickelt und dann unter dem neuen Namen Ravensburger als Spiel vorgeschlagen. Digital Gamer würden dazu "Mod" sagen, eine Modifikation eines ursprünglichen Spiels. Auch bei den Computerspielen sind manche Mods ökonomisch erfolgreicher, als das Original.

Von Memory wurden inzwischen über 50 Millionen Exemplare in 70 Ländern verkauft.

Deutschlandfunk Kultur, das Gespräch ist online verfügbar: Hier.

 

 

Deutschlandfunk Kultur: Spielen ist nicht nur Kinderkram

Sendung vom 30.01.2019 zur Spielwarenmesse in Nürnberg

Zur Spielwarenmesse in Nürnberg 2019 (Feier, 70 Jahre!) befragte Dieter Kassel den Spielforscher Prof. Dr. Jens Junge zu dem Phänomen, dass auch immer mehr Erwachsene Brettspiele spielen.

Die Spielehersteller haben sich inzwischen mit ihrem Spieleangebot gut auf die älteren Zielgruppen eingestellt, holen mit ihren Produkten, ob Gelegenheitsspieler, Viel- oder Kennerspieler, Mann oder Frau, zahlreiche Spielerinnen und Spieler zum Miteinanderspielen ab.

Deutschlandfunk Kultur, Sendung vom 30.01.2019, Archiv-Artikel dazu online verfügbar: Hier.

 

 

GEO Magazin Titelstory "Das spielerische Leben"

Spielen als Grundphänomen des Menschen in der Ausgabe 11/2018

Im Mai 2018 besucht die GEO-Redakteurin Diana Laarz die beiden Mitarbeiter des Instituts für Ludologie Prof. Dr. Jens Junge und Jonas Vossler in Berlin Kreuzberg. Sie hatte viele Fragen mitgebracht, hatte schon einiges recherchiert, sich in das Grundphänomen des Menschen "Spielen" gut reingedacht und so vergingen viele Stunden, in denen die zwei Spieleexperten ihr Aufnahmegerät mit zahlreichen Aspekten und Hinweisen füllten. Das sehr anregende Gespräch startete im Café "Nix verstehen" (Oranienstr. 64) und wurde anschließend lange in der Hochschulbibliothek am Moritzplatz fortgesetzt.

Heraus kam ein wunderschönes Heft, das GEO Magazin 11/2018 mit umfassenden Informationen zu den ersten Spielen der Menschheitsgeschichte, dem spielerischen Naturtrieb sowie den kulturellen, sozialen, psychologischen und pädagogischen Wirkungen des Spielens.

GEO Magazin 11/2018 mit der Titelgeschichte "Das spielerische Leben": Warum das Spielen für uns so wichtig ist und was wir dabei lernen (Bestelllink).

Als Auszug aus diesem Heft hat die GEO-Redaktion das separate Interview zum Thema "Gamification" mit Prof. Dr. Jens Junge, nicht nur im Heft mit roter Textfarbe hervorgehoben, sondern auch online kostenfrei zur Verfügung gestellt:

Auszug aus dem GEO Magazin 11/2018: Interview mit Prof. Dr. Jens Junge: "Wie das Spielen die Arbeitswelt verändert", Online-Artikel: Hier.

 

 

ZEIT Campus: Online-Quiz zum Spielen

Beat to Prof: Ein Spiel über das Spielen, seit 27.08.2018 online

Weißt Du es? Kannst Du es erraten? "Was ist die zentrale Grundvoraussetzung dafür, dass ein Spiel gespielt wird?" Als Antwort erhälst Du drei Möglichkeiten vorgeschlagen. Leg' los, es sind 14 knifflige Fragen rund um die Ludologie und das Spielen!

Alle diese Fragen sind klausurrelevant! ;)

Beat the Prof auf ZEIT Campus: Ein Spiel über das Spielen: Hier.

 

 

Rossmann (Kundenzeitschrift Centaur): "Ganz große Spielkinder"

"Womit Erwachsene ihre Zeit verdaddeln - und warum", August 2018

"Kidults" als Kunden, eigentlich Erwachsene (Adults) scheinen Kinderspiele zu spielen. Das suggeriert der künstliche Begriff "Kidults", kindliche Erwachsene. Als Institut für Ludologie sind wir natürlich nicht von einer solchen Begriffsverbiegung begeistert, weil sich Spiele für Erwachsene natürlich von Spielen für Kinder allein wegen ihrer Komplexität schon unterscheiden. Aber wenn das Kundenmagazin Centaur von der Drogeriekette Rossmann, die auch Spielzeug im Sortiment führen, sich bei uns melden und Erklärungen wünschen, dann stehen wir gerne für Antworten zur Verfügung. Es ist ja schon einfach schön, dass Spiele überhaupt ernster genommen werden. Sie werden eben nicht nur dazu eingesetzt "Zeit zu verdaddeln".

Rossmann Kundenzeitschrift Centaur aus dem August 2018

 

 

Fachzeitschrift "pressesprecher" stellt Fragen zum Ludologischen Management

Interview für Zeitschrift und Website vom 29.05.2018

Anne Hünninghaus von pressesprecher.com machte sich mit ihrer Fotografin Jana Legler auf den Weg zum Moritzplatz in Berlin Kreuzberg, um das Institut für Ludologie und Prof. Dr. Jens Junge zu besuchen. Dabei ist ein facettenreiches Gespräch entstanden, das sie für die Printausgabe und die Website gut aufbereitet hat.

Was ist Ludologisches Management? Wie kann die Spielwissenschaft helfen, Organisationen zu analysieren? Zwei wunderbare Einstiegsfragen zur ludologischen Perspektive. Man sollte Spiele viel öfter ernst nehmen. Spiele sind sehr oft viel mehr als enfache Spielerei.

"Pressesprecher ärgere Dich nicht!" vom 29. Mai 2018.

Online-Artikel auf pressesprecher.com: Hier.

 

 

RTL-Interview zu "spielverrückt"

Grundphänomen Spielen vom 6. Januar 2018

RTL-Faken-Checker "Spielverrückt"vom 06.01.2018. Das Grundphänomen Spielen fasziniert uns Menschen in seiner Vielfalt und Intensität immer wieder. Wenn mal wieder die Frage aufkommt, "Warum spielen Menschen", dann rufen Journalisten gerne das Institut für Ludologie an und interviewen Prof. Dr. Jens Junge als Spielforscher.

Der Regisseur wünschte sich einen besonderen Hintergrund für das Gespräch, nur deshalb leuchten all die Bildschirme im Hintergrund. Sonst ist die Hochschule ressourcensparender ;)

Die Sendung ist leider nicht mehr online verfügbar.

 

 

SWR 2 Matinee beschäftigte sich mit Symbolen im Spiel

Das Quadrat im Kreis - Semiotik und die Bedeutung im Spiel vom 06.02.2018

Mit der Sesshaftwerdung des Menschen entstehen die ersten Religionen oder gar mit der Idee des Lebens nach dem Tode und dem entsprechenden spielerischen, rituellen Kult dazu müssen Tempel gebaut werden und genau deshalb werden die Menschen rund um die Tempelbaustelle sesshaft. Historiker und andere Wissenschaftler sind ja da noch nicht einig.

Was aber feststeht, ist die Verwendung von Symbolen und "einfachen" Zeichen zu dieser Zeit, um das irdische und das göttliche visualisieren zu können. Die ersten Brettspiele symbolisieren den Weg des Lebens, sie kommunizieren das Spielziel, sich auf den Weg zu einer (oder meheren) Gottheiten zu bewegen, um das ewige Leben zu erreichen. Aus den drei Regionen der ersten Hochkulturen sind u.a. die Spiele "Königliche Spiel von Ur" aus Mesopotamien, "Senet" aus Ägypten oder "Pachisi" aus Indien bekannt, die alle auf ihre Art und Weise religiöse Ziele verfolgen.

Alle drei Spiele verwenden bedeutungsvolle Zeichen, aussagekräftige geometrische Formen, wenig erklärungsbedürftige Symbole: Kreis und Quadrat.

Der Kreis als Symbol des Göttlichen, in Anlehnung an die uns alles gebende und bestimmende Sonne, beinhaltet über seinen Radius das Quadrat, sogar eigentlich vier Quadrate. Im Irdischen, dem Vergänglichen, steckt das Göttliche, das Unendliche (s. Abbildung). Aus der Einheit erwächst die Vielfalt, wächst der Individuelle heraus, in und aus der 1 entsteht die 4 (s. Abb.).

Als einer der ersten sakralen Bauten, von Römern errichtet, zur Ehre aller antiken Götter, spielt mit der Symbolik von Kreis und Quadrat. In der Kuppel des Gebäudes befindet sich an der Spitze ein kreisrundes Loch, durch das die Sonne so in den Raum hereinscheint, dass der runde Sonnenkreis am Deckengewölbe, welches aus Quadraten besteht, herumwandert (s. Abb.).

Das SWR2 Kulturmagazin für den längere Morgen, sonntags von 9 bis 12 Uhr, SWR2 Matinee, hat sich am 6. Februar 2018 in seriner Radiosendung mit der Symbolik von Kreis und Quadrat in den Spielen beschäftigt und dazu das Institut für Ludologie mit Prof. Dr. Jens Junge interviewt. Ausführlich wurde in dem Gespräch erörtert, wie sich diese Symbolik auf die religiösen Modelle, auf die erfundenen Ordnungen mit ihren regulativen Ideen, auf die Brettspiele übertragen hat.

Diese sehr schöne Sendung, die sich intensiv auch mit den Symbolen in anderen Themenbereichen, wie Architektur, auseinandergesetzt hat, ist nicht mehr online verfügbar. Der öffentlich-rechtliche Sender ermöglicht leider nicht mehr den zeitlich unbeschränkten Abruf.

 

 

dpa-Meldung zur Spielwarenmesse in Nürnberg 2018

Trends beim Spielen vom 30.01.2018

Die Deutsche Presseagentur (dpa) sorgte mit der Verbreitung ihrer Meldung "Trends der Spielwarenmesse - Teamgeist ist Trumpf" für eine große Verbreitung in den deutschen Print- und deren Online-Medien sowie dem Rundfunk (über 300 Publikationen und Sendungen). Beispiele:

a) ZDF heute, Mainz

b) Westfälische Nachrichten (WN), Münster

c) Weser Kurier, Bremen

d) Berliner Zeitung

e) Berliner Morgenpost

f) Welt, Berlin

g) Focus, München

 

 

n-tv: Beitrag zu Spielen in der Reha

Spielerisch motivieren nach einem Schlaganfall, 09.12.2017

Spiele im Gesundheitssektor einzusetzen ist nicht neu, aber immer mehr digitale Game-Entwickler entdecken den Gesundheitsmarkt als Auftraggeber, ob bei der Demenzprävention oder in der Reha nach einem Schlaganfall.

Kurze Statementes vom SRH Gesundheitszentrum Bad Wimpfen, Prof. Dr. Volker Hömberg und vom Institut für Ludologie, Prof. Dr. Jens Junge zu Videospielen in der Reha, Video dazu vom 9. Dezember 2017 auf Youtube: Hier.

 

 

SWR2 Forum: Die Renaissance der Gesellschaftsspiele

Radiogespräch mit Löhlein, Junge und Werneck vom 24.10.2017

Anlässlich der Messe SPIEL in Essen befragte der Redakteuer Michael Risel Prof. Dr. Jens Junge vom Institut für Ludologie, Berhard Löhlein als Sprecher der Jury "Spiel des Jahres" und Tom Werneck vom Bayerischen Spielearchiv zur Renaissance der Gesellschaftsspiele im SWR2 Forum am 24.10.2017.

Die Sendung geht über 44 Minuten und ist noch in der ARD-Audiothek verfügbar.

Radiosendung des SWR2 Forum vom 24.10.2017 "Die Renaissance der Gesellschaftsspiele": Hier.

 

 

WELT: Darum begeistert "Werwolf" so viele Erwachsene

Das Gruppenspiel Werwolf sorgt für eine motivierende Ambivalenz, 06.09.2017

Immer wieder beschäftigen sich Journalisten mit der anscheinend bemerkenswerten Frage, warum Erwachsene spielen. Sind Spiele nicht "Kinderkram"? Der Ernst des Lebens beginnt doch mit dem Schulanfang, sollte man dann nicht mit dem Spielen aufhören und endlich produktiv sein?

Zu spielen ist ein Grundphänomen des Menschen. Spiele sind ein Austauschmedium, sind ein Kulturgut, ebenso wie Theater, Film, Musik oder Sport.

Am 6. September 2017 berichtet die WELT vom Party- und Gruppenspiel "Werwolf".

Online-Artikel zur Printausgabe von der WELT: Hier.

Der Youtube-Channel von "Rocket Beans TV" mit Uke Bosse und seiner illusteren Runde von Mitspielern zu "Werwolf":

Youtube-Channel, Rocket Beans TV, Werwolf: Hier.

 

 

rbb (Radio Berlin-Brandenburg), Radio eins: Gamescom 2017

"Der Reiz des Zockens" vom 23.08.2017

Im Jahre 2017 wurde die größte Messe für digitale Spiele, die gamescom in Köln, von Bundeskanzlerin Angela Merkel eröffnet. Dadurch erfuhren die Computerspiele eine sehr hohe medial Aufmerksamkeit.

Radio-Sendung, 4:29 Min., Interview bei Radio eins vom rbb am 23. August 2017

 

 

dpa-Meldung: "Branchenverband: Brettspiele sind wieder im Trend"

Zur Verleihung des "Kinderspiels des Jahres", 21.06.2017

Trotz Digitalisierung boomen die Brettspiele. Laut Spieleverlage e.V. wurden in 2016 über 40 Millionen Spiele und Puzzles mit ca. 500 Millionen Euro Umsatz verkauft, an die 1.500 Neuerscheinung drängten auf den Markt.

a) Westfälsiche Nachrichten (WN), Münster

b) Augsburger Allgemeine

 

 

 

Bayern 2, Interview im Tagesgespräch

Sendung vom 01.02.2017 zur Spielwarenmesse

Bayerische Rundfunk und ARD-Alpha Live, Bayern 2. In der Sendung "Tagesgespräch" zur Spielwarenmesse in Nürnberg am 1. Februar 2017 ging es (wieder mal) um die Frage, warum Erwachsene spielen und worauf es ihnen dabei ankommt.

BR, Bayern 2 und ARD-Alpha Live Sendung "Tagesgespräch" vom 01.02.2017 ist leider nicht mehr online verfügbar, obwohl die öffentlich-rechhtlichen Medienproduzenten sich mit ihren Inhalten endlich mal der digitalen Transformation anpassen sollten. Gesellschaftliche Spielregeln zu verändern, ist ein Auftrag an die Politik ;)

 

 

Flensburger Tageblatt (sh:z): "Nur im Spiel sind wir ganz Mensch"

Interview zur Messe SPIEL in Essen vom 14.10.2016

Das Flensburger Tageblatt hat die dpa-Meldung mit diesen Fragen übernommen: Warum spielt der Mensch? Was hat der Mensch vom Spielen? Gibt es eigentlich beim Spielen Unterschiede zwischen den Kulturen? Leben wir in einer verspielteren Gesellschaft als führer? Fragen in einem Artikel, wo jede einzelne Frage eigentlich eine Masterarbeit oder ein Dissertation füllen könnte. Kurz beantwortet in einem Artikel des Flensburger Tageblatts, der so aussieht, ob shz-Redakteure den Spielforscher aus Berlin, dessen Heimatstadt im so wunderschönen hohen Norden in Schleswig-Holstein liegt, selbst gefragt hätten :)

Das Interview wurde anlässlich der Brettspielmesse SPIEL in Essen veröffentlicht.

 

Foto des Zeitungsartikels vom 14. Oktober 2016

 

 

dpa-Meldung: Messe Essen SPIEL 2016

"Nur im Spiel sind wir ganz Mensch", Interview vom 14.10.2016

Warum spielt der Mensch? Was hat der Mensch vom Spielen? Gibt es eigentlich beim Spielen Unterschiede zwischen den Kulturen? Leben wir in einer verspielteren Gesellschaft als führer? Fragen der Deutschen Presseagentur (dpa), deren Beantwortung wieder mehrer Masterarbeiten oder Dissertationen würdig wären und Prof. Dr. Jens Junge sie in einem Kurzinterview versucht am 14. Oktober 2016 im Vorwege der SPIEL (Messe Essen) einzukreisen.

Eine Auswahl:

a) Rheinische Post, Düsseldorf

b) Schwäbisches Tagblatt, Tübingen

c) Mindener Tageblatt

d) Volksstimme, Magdeburg

e) Ruhr24 (Dortmund24), Dortmund

 

 

Spiele-Hype "Pokémon Go" in 2016

Journalisten suchen nach Erklärungen für das Phänomen

Zahlreiche Menschen bevölkerten mit ihren Smartphones in Sommer 2016, ab dem 13. Juli,  Brücken und Sehenswürdigkeiten, um dort auftauchenden digitalen (Taschen-)Monster in Pokémon Go zu jagen und einzufangen. Weil eines der ersten massenhaft gespielten Augmented Reality-Games als gesellschaftliches Phänomen wahrgenommen wurden, meldet sich zahlreiche Medien beim Institut für Ludologie, um sich diese Phänomen erklären zu lassen. Beispiele:

1.) Interview mit Jens Junge in der WELT online, 23.07.2016

2.) Radiointerview mit Jens Junge im WDR 2 zum Pokémon-Hype am 17.07.2016

 

 

WELT: „Der Spieler merkt gar nicht, wie viel Geld er verspielt“

Geschäftsmodell Free2Play bei Pokémon Go, 22.07.2016

 

Kritischer Artikel zum Geschäftsmodell Free2Play beim mobile Game Pokémon Go.

WELT online, Artikel hinter der Paywall versteckt: Hier.